Kung Fu

Chinesische Kampfkünste

Der Begriff Kung Fu wird als „Zeit, Mühe oder Kraft“ übersetzt, die zum Erlernen von besonderen Fähigkeiten benötigt wird. Die bekannteste Übersetzung lt. „Harte Arbeit“.


Neben dem technischen Rüstzeug, wie zum Beispiel dem Training von Tritten, Schlägen oder dem Einüben von Formen, werden für das Kung Fu Training noch weitere Eigenschaften benötigt. 


Unter anderem wird die innere Einstellung geschult. Denn beim Training sind Geduld, Ausdauer und Beständigkeit notwendig.


Generell ist die innere Einstellung beim Kung Fu sehr wichtig. Höflichkeit, Ehrlichkeit, Gerechtigkeit, usw. Nur derjenige, der diese Eigenschaften mitbrachte, war es in der Vergangenheit vergönnt, diese Kampfkunst zu erlernen.

Bekannt wurde das Kung Fu in den 60er Jahren durch Bruce Lee. Durch seine Filme, wie zum Beispiel „Enter the Dragon“ oder „Way oft he Dragon“, gewann das Kung Fu an Popularität.


Diese Kampfkunst lässt sich in äußere und inneren Stile unterteilen. Die äußeren Stile legen sehr viel Kraft auf Stärke, Kraft und Geschwindigkeit. Die inneren Stile legen ihren Fokus auf Flexibilität und Geschmeidigkeit.


Einer der bekanntesten Kung Fu Stile in Europa ist das Wing Chun oder Wing Tsun. Der letzte offizielle Großmeister dieser Kampfkunst war Yip Man.


In unserem Kung Fu Training wird traditionelle Kampfkunst modern interpretiert. Wer sich hiervon einen Eindruck verschaffen möchte, der ist herzlich zu einem unverbindlichen Probetraining willkommen. 

 

Probetraining

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